Mittwoch, 1. Februar 2017

Vallon




Vallon Abfahrt 

26. Januar 2017


Marmolada



Marmolada

27. Januar 2017



Lagazuoi und Armentarola




Lagazuoi und Abfahrt nach Armentarola

24. Februar 2017


Passo Sella mit Langkofelgruppe





Passo Sella mit Langkofelgruppe und Hütte

23. Januar 2017

Colfosco

Skipiste in Colfosco mit Sassongher
Colfosco: Edelweißtal, Forcelleshütte

24. Januar 2017



Montag, 27. Juli 2015

Der Drache vom Kreuzkofel




Der Drache vom Kreuzkofel

Es war einmal ein Drache, der lebte in einer felsigen Höhle im Kreuzkofel. Den Bewohnern des Gadertales machte er schwer zu schaffen, denn sein Maul war so groß und seine Zähne so spitz, dass er Menschen und Vieh auf den Almen spielend auffressen konnte. Jeder, der in seine Nähe kam, verschwand auf Nimmerwiedersehen. Kein Wunder, dass die Leute Angst hatten vor diesem Ungeheuer. Die Hirten trauten sich bald nicht mehr, ihre Tiere auf die Almen zu führen.  Als sich die Menschen gar nicht mehr ins Gebirge trauten, kam das Monster zu ihnen hinunter in die Dörfer, durchpflügte Ställe und Stuben und trieb sein Unwesen. Dem edlen Franz auf seinem Schloss in Enneberg kam das Elend der Menschen im Gadertal zu Ohren. Er hatte die beste Armbrust weit und breit, konnte zielen wie kein anderer und vor allem hatte er Mut. Eines Tages machte er sich auf zum Kreuzkofel und fand die Höhle des Untiers. Mit geöffnetem Maul kam es aus seinem Schlupfloch, doch Franz war schneller. Er zielte den Pfeil mitten ins Herz des Monsters. Laut brüllend fiel es in den Abgrund und die Leute im Gadertal waren befreit. 

Von St. Leonhard zum Heilig Kreuz

Wenn man von Colfosco hinunterfährt nach Corvara und links abbiegt nach La Villa, sieht man irgendwo ein Schild, das hinweist auf eine kleine Kirche, die einige hundert Meter höher hoch oben am Berg liegt. Einen Parkplatz suchend fahren wir ein Stückchen bergauf und finden einen direkt neben der Kirche von St. Leonhard. Hier beginnt auch der Wanderweg, der hinaufführt zu der kleinen Kirche und dem daneben gelegenen Schutzhaus. Eigentlich wollten wir eine entspannte Wanderung machen, merken aber doch, wie wir und Höhenmeter für Höhenmeter hochkämpfen müssen, zunächst einen geteerten Weg, dann durch den Wald, vorbei an Wiesen und schließlich dem oberen Teil, einem Schotterweg, auf dem wir Bild für Bild die Stationen des am Wegrand aufgestellten Kreuzweges hochwandern, wobei uns der arme Jesus mit dem schweren Kreuz doch ziemlich nahe kommt, vor allem, wenn er unter seiner Last stürzt und sich mit Hilfe einiger Freunde wieder aufrichtet, An der vierzehnten Station hat er und haben wir es schließlich geschafft. Idyllisch liegt die kleine weiße Kirche unterhalb des ausgedehnten Felsmassivs namens Kreuzkofel und daneben ein Haus, das sogenannte Schutzhaus, in dessen Räumen und Terrasse ein Restaurant betrieben wird und in dem man auch übernachten kann. Beides wollen wir aber nicht. Wir suchen uns einen schönen Felsen oberhalb der zwei Gebäude, genießen die friedliche Stimmung zusammen mit all den Wanderern, plündern unsere Rucksäcke und bewundern das herrliche Panorama, bevor wir nach einer ganzen Weile hinuntersteigen zu einem kleinen Rundgang durch das Innere des Heiligtums und dann all die Höhenmeter in Serpentinen nach St. Leonhard zurück wandern.






Wanderung von St. Leonhard nach Heilig Kreuz
am 21. Juli 2015


Sonntag, 26. Juli 2015

Vom Edelweißtal zur Puezhütte

Bei unserer Tour vom Grödner- über Cir- und Crespeinajoch vor zwei Jahren hatten wir den Schlenker zur Puezhütte nicht mehr geschafft. Das holten wir bei unserem diesjährigen Aufenthalt gleich am ersten Tag nach und wir stellten fest, dass es auch ohne die große Runde eine gute Strecke zu laufen war. Über die Edelweißscharte stiegen wir auf, überquerten den Kamm und gingen durch eine weißkarstige Landschaft mit mehr oder wenigen felsigen Höhen und Tiefen bis zur 2475 m hoch gelegenen Puezhütte. Oben auf der Alm angekommen stellten wir fest, dass dies der einzige Weg zur Hütte war und fragten uns, wie denn wohl all die Getränke und Speisen hier heraufgebracht würden, denn der Weg, den wir gegangen waren, kam wohl für solche Transporte nicht in Frage. Ab und zu bringt ein Helikopter die Waren, erfuhren wir bei unserer Pause an einem der Tische auf der Sonnenterrasse. Die Hütte wird seit über 70 Jahren in dritter Generation von einer Familie bewirtschaftet und man kann hier auch übernachten, inmitten des unvergleichlichen Panorama im Naturpark Puez-Geisler.






Wanderung von Colfosco durch Edelweißtal
und -scharte zur Puezhütte
am 16. Juli 2015

Montag, 13. April 2015

Sechs Wanderungen in den Dolomiten



Wie mag es hier wohl im Sommer aussehen? Das fragten wir uns oft auf unserer Sellaronda mit Skiern über vier Pässe und durch vier Täler rund um das unvergleichliche Massiv in den Dolomiten. Wir, das sind Walter und Renate Hupfeld, die innerhalb einer Woche von ihrem Ausgangspunkt in Colfosco sechs faszinierende Wanderungen unternahmen. Da war die Route vom Grödnerjoch zum Wasserfall und Mittagstal, das Edelweißtal und der Kolfuschger Höhenweg, die unvergleichliche Umrundung des Langkofel, die Tour zur Boé Skiwiese und zum Campolongopass, der Aufstieg zu den Cirspitzen und die Wanderung zum Crespeinasee im Naturpark Puez und schließlich die Hochebene um Pralongia mit Panoramablicken auf Sella, Marmolada und Setsas. Obwohl wir in allen Fällen Routen gewählt hatten, die von leicht bis mittelschwer eingestuft wurden, waren die Ausblicke zum Teil atemberaubend und unbeschreiblich. Deshalb gibt es in diesem Bericht viele Fotos.
Ausgangspunkt für unsere sechs Wanderungen ist das Restaurant „Mesoles“, in dem wir auch wohnen. Es liegt oberhalb des Ortskerns von Colfosco direkt an der Passstraße zum Grödnerjoch inmitten von saftigen Wiesen zwischen dem mächtigen Sellamassiv und dem Gebirgszug von den Cirspitzen zum Ciampac. Vom Skifahren sind uns diese Wiesen gut bekannt, wenn wir auf der Sellaronda in einer langen Abfahrt von Dantercepies bis zum Sessel nach Corvara hinunterflitzen. Die „Frara“ Bahn zum Grödnerjoch ist mit ihren roten und gelben Gondeln auch jetzt im Sommer in Betrieb.

Und hier geht's zum "Blick ins Buch":




Montag, 9. Februar 2015

Sella Ronda

Arrabba
Belvedere
Langkofel
Sellajoch
Sella Ronda orange
am 4. Februar 2015
Arrabba ... Pass Pordoi/Belvedere ... Langkofelgruppe ... Sellajoch 



Sonntag, 8. Februar 2015

Mittwoch, 9. April 2014

Route 666










Heute wollen wir vom Grödnerjoch aus entlang des Sellamassivs oberhalb der Baumgrenze zum Wasserfall und durch das Mittagstal zurück wandern. Dazu nehmen wir nicht die Gondel, sondern laufen hoch zur Passhöhe. Der Weg führt zunächst gemächlich, später etwas steiler durch Wiese und Wald und gibt beim Blick zurück das ganze Panorama mit Passstraße und dem idyllisch eingebetteten Colfosco und dessen Hausberg Sassongher. Bevor wir auf der Terrasse des Restaurants „Frara“ auf der Passhöhe einen Cappuccino gönnen, haben wir den unvergleichlichen Langkofel fotografiert und uns bereits umgesehen, wo wir in unsere Route einsteigen können.
Der Wanderweg Nr. 666 beginnt unmittelbar hinter dem Restaurant „Frara“ oberhalb der Passstraße. Als harmloser schmaler Pfad schlängelt er sich hinauf und führt uns schnell auf eine Höhe, von der aus wir das ganze Panorama mit Cirjoch, der Dantercepies Bergstation, Jimmy Hütte, Almen mit Heustadeln, Pasststraße und mitten darin unsere Cappuccinoterrasse vor Augen haben. Auf vielleicht halber Höhe des Sellamassivs gehen wir dann eine ganze Strecke weit ziemlich eben in  Richtung Colfosco und Corvara, umgeben von Bergblumen in Rot, Blau, Gelb und Weiß, links der Abgrund, mal steil mal sanfter, rechts der schroffe Fels des mächtigen Sella und inzwischen unter uns das liebliche Tal mit Colfosco und Sassongher.
Der Pfad wird schroffer und dann kommt die Stelle, an der wir den Wanderweg 666 verlassen und auf der 29 weiter wandern in Richtung Wasserfall. Der Blick zurück zeigt uns Passstraße, Almen und Cirspitzen unter felsigem Abgrund und der Blick nach vorne lässt Sassongher, Colfosco mit unserem Mesoles und Corvara näher rücken. Dann hören wir ihn schon, den Wasserfall, und sehen ihn auch bald. Oben rechts über ihm klebt eine ganze Kette von winzig kleinen Kletterern, die sich in Serpentinen den Felsen hinaufkämpfen zum See und zur Pisciaduhütte. Wir überqueren den vom Wasserfall gespeisten Bach, füllen unsere Trinkflaschen, suchen uns einen schönen Sitzfelsen und machen erst einmal Picknick.
 Danach wird der Weg noch einmal richtig schön, rechts und links Bäume und ein Flickenteppich in Grün, Grau und Rot bis zum Schild, auf dem wir lesen, dass wir nach Colfosco noch eine Stunde und zehn Minuten zu wandern haben. So lange? Das kommt uns lang vor, zumal unser „Mesoles“ links unten zum Greifen nah scheint und vor uns bereits die gewaltige Felswand des Mittagstales aufragt. Wir steigen ein in den unteren Teil dieses berühmten Tales. Und der Abstieg hat es in sich. Wir befinden uns plötzlich in einem Labyrinth aus Felsen, in dem wir an manchen Stellen vergeblich nach Orientierung suchen. Entweder ist die Lücke zwischen den Brocken zu eng oder gar keine zu finden und in jedem Falle zu hoch und zu steil. Mit Suchen und Probieren kommen wir langsam tiefer. Es geht einigermaßen, bis mir ein Missgeschick passiert, das mir einen Moment lang den Schock in die Adern treibt. Die Sohle eines meiner Schuhe hat sich gelöst, hängt nur noch vorne am Zeh und klafft gefährlich auseinander. Ich schau zu Walter hinüber. Ihm steht der Schreck im Gesicht geschrieben. Ohne Sohle läuft in diesem schroffen Gelände gar nichts. Holt mich hier raus! Mit zitternden Händen binde ich mit dem Schnürband das Teil am Schuh fest und hoffe, dass es hält  und nicht an den scharfen Steinen durchscheuert. Weiter absteigen, es gibt ja keinen anderen Weg. Es scheint gut zu gehen. Ganz langsam kommen wir hinunter, bis zum nächsten Missgeschick. Der zweite Schuh macht dieselben Sohlensperenzchen macht.  Ich könnte schreien, doch Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Auch dieser Bösewicht wird in gleicher Weise mit dem Schnürband behandelt, das heißt, meine Schritte werden noch vorsichtiger. Konzentration pur ist angesagt. Und durchhalten, denn wir haben unser Ziel noch lange nicht erreicht, auch wenn wir es schon prima sehen können. Es geht noch ein gutes Stückchen steil abwärts. Wir kämpfen uns langsam hinunter und erreichen nach einer gefühlten Ewigkeit den sicheren Spazierweg, der uns nach einer erstmaltiefdurchatmen Bankpause zum unteren Teil des Wasserfalls führt, dem touristischen Bereich. Der ist schön präpariert, sodass ich es sogar wage, auf notdürftig festgebundenen Sohlen die paar Höhenmeter hochzusteigen. Schließlich gelangen wir quer über die Wiese und durch ein Wäldchen zur Herberge, auf deren Terrasse wir unseren Herrn Lanzinger mit der Geschichte erheitern und uns ein kühles Skiwasser genehmigen. Ja, das Mittagstal ist nicht einfach und sie müssten da mit den Wanderwegen viel mehr machen, meint er.
 
Leseprobe und Fotos aus: 


Fotos: Renate Hupfeld im Juli 2013

Dienstag, 8. April 2014

Rund um den Langkofel










Heute wird’s spektakulär. Jedenfalls wenn ich dreißig Jahre zurück denke. Da haben wir nämlich auf Skiern das gemacht, was wir heute planen, wir haben den Langkofel umrundet. Nun wollen wir ihn umwandern. Einerseits bin ich sehr gespannt auf die Tour, andererseits doch ziemlich aufgeregt, denn das Skiabenteuer war schon sehr besonders, besonders spektakulär, wenngleich alles gut gegangen ist. Der obere Teil war der pure Horror und auf den bin ich am meisten gespannt.
Wir fahren mit dem Auto los über das Grödner-  zum Sellajoch und parken (kostenpflichtig) auf der Passhöhe. Dann beginnt schon die erste Aufregung. Wir wollen die weißen Zweiergondeln nehmen, die uns die Scharte hinauf bringen. Das ist noch genauso wie vor dreißig Jahren. Das Teil hält nicht an. Das heißt, man muss sich an einen vom Liftmenschen angewiesenen Platz stellen, genau aufpassen, wenn der Käfig kommt, hoffen, dass der Liftmensch die Tür öffnet, ein Stück mitlaufen und reinspringen. Ich schaffe das nur, weil mich jemand am Arm packt und halb hineinhebt und halb hineinschubst. Jedenfalls weiß ich nicht genau, wie ich hereingekommen bin. Plötzlich stehe ich neben Walter, der es wie durch ein Wunder auch geschafft hat. So eng eingezwängt werden wir hinaufgebracht, eigentlich doch ganz bequem, wenn ich sehe, wie einige Unverdrossene unten in der Scharte zwischen Felsbrocken und Geröll hinaufkraxeln. Das hat nämlich schon was von Mittagstal. Wenn ich hinauf- und hinunterschaue, sieht es wirklich spektakulär aus, die berüchtigte Scharte und die steinerne Stadt, die wir in unzähligen Sellarunden passiert haben und die Passhöhe, inzwischen ganz klein geworden.
Der Ausstieg aus dem seltsamen Gefährt ist für mich genauso aufregend wie der Einstieg und ich bin froh, als ich wieder Boden unter meinen neuen Wanderschuhen fühle. Sofort strebe ich zum Ausblick in die andere Richtung der Scharte, die ich als Abgrund in Erinnerung habe. Und was ich da sehe, lässt mir sogar noch im Nachhinein meinen Atem stocken. Wie sind wir vor drei Jahrzehnten nur mit Skiern diese enge steinige steile Scharte hinunter gekommen? Wanderer jedenfalls sind heute in großer Zahl auf der Route unterwegs, das heißt, wir müssen den Weg gar nicht suchen.
Nach einigen Höhenmetern Abstieg ist es nicht mehr ganz so steil und der Blick zurück zeigt die Demetzhütte neben der Gondelankunft schon in einiger Entfernung. Wir sind auf jeden Fall viel sicherer unterwegs als noch vor zwei Tagen und freuen uns mit jedem Schritt nicht nur über meine neuen Schuhe, sondern auch über unsere Trekkingstöcke, die sich als prima Hilfe erweisen.
Nach einer Weile erreichen wir am Fuße eines schroffen Felsriesen des Plattkofel eine Hütte. Die muss es vor drei Jahrzehnten schon gegeben haben. Nur lag sie an jenem Januartage tief verschneit und war natürlich nicht bewirtschaftet, denn wer war schon so verrückt, auf Skiern hierher zu fahren? Seinerzeit jedenfalls war sie ein guter Orientierungspunkt, um im unberührten Gelände zu sagen: Wir fahren jetzt auf die Hütte zu. Und da hatten wir es noch lange nicht geschafft, sondern kämpften uns weiter bis hinunter zu einer Ebene mit einen Pfad durch eine Anpflanzung von Bäumen, wo wir uns erst einmal der Länge nach in den Schnee fallen ließen und uns freuten, dass wir diesen Berg hinter uns gelassen hatten, bevor wir uns aufrappelten, bis zu einer Straße wanderten und dieser folgten, bis wir endlich einen Lift erreichten, von dem aus wir auf Skipisten unserer Langkofelrunde folgen konnten. Mittlerweile wissen wir, dass das die Bergstation des Monte Pana gewesen sein musste und dass wir uns mit diesem Abenteuer komplett übernommen hatten, doch das verblasst in der Erinnerung, denn die Faszination der winterlichen Landschaft ist nach wie vor lebendig.
Wir haben also die Langkofelhütte erreicht, heute belagert von Bergwanderern, die sich in der Mittagssonne auf Terrasse und den umgebenden Felsen zum Picknick niedergelassen haben. Nun müssen wir den Plattkofel mit Hütte links liegen lassen und uns nach rechts orientieren und einen Weg um unseren Langen herum finden.
Etliche Höhenmeter oberhalb des Bogens, mit dem wir auf Skiern den Langkofel umrundet haben, gehen wir jetzt weiter auf dem Wanderweg Nr. 626 bis zu einem Aussichtsplatz mit Bänken, ideal für ein Picknick einschließlich Panoramablick auf Schlern, Vajolet und irgendwo ganz rechts muss der Monte Pana sein. Auf einem Schild lesen wir, dass ein Wanderweg von dort hier hinauf und zur Langkofelumrundung in beiden Richtungen führt.
Steinig und geröllig geht’s weiter auf schmalen Pfaden. Im Schatten des Langen überqueren wir ein Schneefeld und eine Rinne. Irgendwann lugt das Sellamassiv  über eine Kuppe, lässt grüßen und sagen, wir haben den größten Teil geschafft. Dicke Felsbrocken geben einen Vorgeschmack auf die steinerne Stadt, die wir dann auf der Skitrasse durchqueren werden und blaue Fahnen weisen hin auf die Comicihütte. Nach der Cappuccinopause ist es nur noch ein Spaziergang mit wunderbaren Ausblicken auf Sella und Marmolada. Von rechts oben blickt der mächtige Berg zufrieden auf uns herab. Ja, Langer, wir haben dich nun zum zweiten Mal umrundet.

Leseprobe und Fotos aus: 


Fotos: Renate Hupfeld im Juli 2013